Dattel-Dip mit Knoblauch und Frühlingszwiebeln

Dattel-Dip

Heute serviere ich euch einen wahnsinnig leckeren Dattel-Dip. Den hatte ich vor ein paar Wochen bei Herzelieb entdeckt. Und da ich ja ein großer Fan und Freund von Aufstrich, Saucen und Dips bin, gerne Datteln esse und eigentlich ja eh alles liebe, was irgendeinen orientalischen Einschlag hat, habe ich den Dattel-Dip ratzfatz angerührt und testweise an einem Grillabend bei Freunden auf den Tisch gestellt.

Es war an jenem Abend dann tendenziell so, dass sich jeder gerne einen großen Löffel geschnappt und die Schüssel alleine geleert und ausgekratzt hätte. Und vielleicht war da am feuchtfröhlichen Ende sogar jemand mit seinen Fingern in den Resten. Ich halte mich dahingehend mal bedeckt. Für euch ist nur wichtig: Der Dattel-Dip ist furchtbar lecker und hat zu allen anderen Beilagen eine gute Figur gemacht – ob zu gegrillten Kartoffeln oder Auberginen, ob zu Gemüsesticks oder Fladenbrot. Ich stelle ihn mir auch hervorragend als Sauce für gefüllte Pita-Taschen oder zu knusprigen Falafeln vor. Vermutlich werde ich es erfahren – denn der Dattel-Dip wurde direkt zum Stammgast erkoren und muss mit sofortiger Wirkung zu jedem Grillabend mitgebracht werden. Darauf lasse ich mich gerne ein.

Dattel-Dip

Dattel-Dip mit Knoblauch und Frühlingszwiebeln

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Zutaten

  • 100 g Datteln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Harissa
  • 1 TL Zitronensaft
  • 100 g Frischkäse
  • 300 g Quark (10% Fett i. Tr., gerne auch anderer)

Zubereitung

  • Datteln, Knoblauchzehe, Frühlingszwiebeln fein hacken und gemeinsam mit Salz, Harissa, Zitronensaft und Frischkäse in ein hohes Gefäß geben.
  • Nun die Zutaten durchpürieren – dafür benötigt ihr einen recht starken Stabmixer bzw. Pürierstab, sollte mit handelsüblichen Geräten aber möglich sein.
  • Die Dattelmasse und den Quark in einer Schüssel – am besten mit einem Schneebesen oder einer Gabel –  verrühren, bis ein glatter, cremiger Dattel-Dip entstanden ist.
  • Den Dip noch zwei, drei Stündchen (oder über Nacht) im Kühlschrank durchziehen lassen und dann servieren.

Notizen

Solltet ihr nicht alles aufbrauchen: Der Dip hält sich ohne Probleme ein paar Tage im Kühlschrank.
Quelle: Herzelieb

6 Kommentare

  1. Wie schön man einen Dip fotografieren kann – wow*! Und wenn Du dazu so von dessen inneren Werten schwärmst... wird probiert!
    Danke schon jetzt: Charlotte

    *wie übrigens das gesamte neue Layout!

    1. Hej Charlotte,
      da wird man ja ganz rot! Vielen Dank für die Komplimente und schon jetzt guten Appetit! 🙂

      LG,
      Christina

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